Drei Schlösser einem Tag

Heute gehört Sachsen für Interessenten der Kultur, Kunst zu den beliebtesten Reiseziele. So ist es kein Wunder, dass sich 48 Wanderfreunde am 09.07.2017 fanden um eine kleine Auswahl an Schlösser zu besuchen. Das erste Ziel war das ehemalige Wasserschloss Machern mit seinem Park. Die ältesten Teile stammen wahrscheinlich aus dem 16.Jahrhundert. Der letzte Reichsgraf, Carl Heinrich von Lindenau wurde von zahlreichen Reisen inspiriert und legte im 18.Jahrhundert die Gartenanlage im englischen Stil an. An den Lübschützer Teiche wurde eine Pause eingelegt, bevor wir das Schloß von Püchau besuchten. Auch dieses Schloss hat eine bewegen Geschichte und viele wechselnde Herrscher in den vergangenen Jahrhunderten gehabt. Über Wiesen und durch Feldern führte unser Weg zum Rokoko Schloss Nischwitz. Graf Heinrich von Brühl erwarb das Schloss 1743 nach wechselnden Gutsherrn. 1750 ließ er es zum Sommersitz aus- und um bauen. Einen Teil der restaurierten Nebengebäude sind heute Wohnungen, während das Schloß zu repräsentiven Zwecken dient. Davon beeindruckt und ziemlich hungrig machten wir uns auf den Weg zur Einkehr. Alle stärkten sich, gingen zum Bahnhof in Wurzen und beendeten mit der Heimreise den erlebnisreichen Tag. [sgpx gpx=”/wp-content/uploads/gpx/t111370437_tourenplanung am 10. juli 2017.gpx”]

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