Im Zittauer Gebirge wandern

Im Zittauer Gebirge wandern

Herbert und Brigitte fragten sich, wohin können wir entfliehen? Mit 17 Wanderfreunden, wir fahren ab, –  nach Oybin. Am 1.Tag nur eine kurze Tour mit Kaffee und Kuchen, die Kneipe war zu. Am 2. Tag, alle haben gut gegessen und der Wirt hatte sogar ein Akkordeon besessen. Ein schöner Tag, er war gut gelungen, und alle haben Wanderlieder mitgesungen. Felsenstadt, “Kleine Orgel”, Orgelweg, das alles mit 191 Stufen und der “Nonnenfelsen”, die Höhe von 537 m kam uns wie gerufen. Heute waren wir bei den Tschechen in Malevil, keine Knödel und Gulaschessen, ganz ohne Stil. Eine ist dabei, sie ist etwas gehemmt, der Ischias hat sich eingeklemmt. Die abendliche Nachspeise hatte allen so gut geschmeckt, da war jemand dabei und hat den Teller abgeleckt. 2 Wanderinnen hatten ein 4 – Bettzimmer, sie sind sehr sportlich, doch das Leben hat so seine Tücken, da muss man sich beim duschen, vor der Dachschräge ducken.

Mit 67 Jahren fängt das Leben an und mit 68 gewöhnt man sich daran.  Am Straßenrand in einer Kurve hatten wir 15 Erdbeeren mit Körbchen gefunden, wir haben uns gebückt und geschunden. Ich habe sie geputzt und gewaschen, dachte wir können sie am 4er Tisch vernaschen. Doch das die Menschen so naschhaft sind und verwegen, 1 kleine Erdbeere ist für mich noch übrig geblieben. Und so ist der Abend verklungen, wir haben gelacht, getanzt und gesungen. Der letzte Tag, der Aufstieg 747 m, wir haben uns aufgerafft, der höchste Punkt auf 772 m wir waren alle geschafft. In Waltersdorf die Einkehr, dann ging es zum Bus.    

Eine schöne Wanderwoche geht zu Ende und beim aussteigen kam noch ein Gewitterguss.

Stets waren Sie beim wandern am Anfang, am Ende, oder in der Mitte , der Herbert mit seiner Brigitte. Wir bedanken uns alle und wünschen Euch weiterhin alles Gute und auf Euren Wanderwegen, und wir hoffen, dass wir uns noch oft begegnen.

Über die Bedienung und die Küche können wir uns nicht beklagen. Die Handtücher hatten alle Henkel, dazu an der Wand die Hacken. Die Portionen waren sehr gut und das Essen sehr fein, so sollten die meisten Hotels heutzutage sein.

Wir bedanken uns alle. Das Wetter war eine Woche lang schön und sagen ” DANKEND”   Auf Wiederseh’n.         ( Text: Antje )

 

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