Zum geografischen Mittelpunkt von Sachsen

machten sich  am 01.08. 21 trotz Regen 11 Wanderfreunde auf den Weg.

Wer kennt nicht die Geschichte von der Reise zum Mittelpunkt der Erde von Jules Verne. Zum Mittelpunkt der Erde wollten wir nicht, aber zum heutigen geografischen Mittelpunkt von Sachsen. Es wurden die östlichen und westliche Koordinaten Sachsen genommen und der Mittelwert gebildet, außerdem wurde genauso mit dem nördlichen und südlichen Punkten so verfahren.

Leider gab es keine Brücke über den Bach und der Geografischen Mittelpunkt liegt auf der anderen Seite. 

Abendteuer mussten auch die Menschen in der Geschichte erleben und bezwingen. Wir haben diesen reißenden Bach durchquert und das teilweise mit nackten Füßen.

Einige probierte es mit Schuhen und wurden allerdings mit mindestens einen Fuß nass, die Anderen zogen sich die Schuhe aus. Gott sei Dank ist niemand komplett rein gefallen.

Einer Legende nach gab es an dieser Stelle eine Höhle in der die Beute von den Raubzügen versteckt wurde.

Unser Weg ging dann weiter zum Aussichtspunkt Lips- Tullian Felsen und obwohl es weiter regnete konnte man ganz gut ins Tal schauen. Die kleinen Wege im Tharandter Wege waren leider nicht begehbar, sodass wir ein Stück zurück gingen und nur noch auf den Hauptwegen bis nach der Grillenburg liefen. Unser Ziel ein Imbiss direkt am See gelegen und gegenüber der Grillenburg. Der Besitzer wollte wegen mangels Gäste gerade endgültig schließen, bis wir ihn doch noch überzeugen konnten uns ein paar Bratwürste zu machen und Kaffee zu kochen. Er versprach uns auch ,wenn wir wieder kommen, daß wir echte Hausmannskost bekommen. Mit Bratwurst und Radler gestärkt folgten wir dem Jacobs Weg zum verlassenen Jagdschloss. Das liegt immer noch in einem Dornröschen Schlaf, doch das soll sich ändern. Die TU Dresdner hat das Jagdschloss erworben und möchte ein Tagungsort mit Gaststätten Betrieb machen.

Imbiss direkt am See

Gisela als Goldmarie bei Frau Holle

Wir schreiten alle durch das Tor, doch leider gibt es keine Reaktion, so dass wir uns dann gemächlich auf den Weg zum Zug machen und die Heimweg antreten. Nach 19 km und viel Regen während der Wanderung kamen wir am Bahnhof an und die Sonne schien.

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